Beispiel „Zappelphilipp"

Die ersten Wochen in der Grundschule sind vorbei. Immer häufiger melden Lehrer, dass ein erheblicher Teil der Erstklässler unkonzentriert ist. Sie stören den Unterricht, nerven Lehrer und Mitschüler. Nicht selten sollen die Kinder zurück in die Vorschule, werden sogar als nicht schulfähig bezeichnet. Schon tauchen schwere Gewitterwolken auf, die Eltern Grund zur Sorge geben.

Häufig sind die Ursachen für das so genannte „Zappelphilipp-Verhalten" in der Entwicklung zu sehen. Die Kinder haben Teilleistungsstörungen, die häufig im Bereich der Wahrnehmung liegen. Das eigene Ich und die direkte Umgebung des Kindes werden nicht real empfunden, die Kinder zeigen ein verändertes, häufig unruhiges Verhalten, um mit dieser Situation fertig zu werden.

Lernen Sie, Ihr Kind zu verstehen. Es braucht Ihre Unterstützung. Nutzen Sie dazu den fachlichen Beistand eines erfahrenen Kinderphysiotherapeuten

Deshalb, jetzt und in der Zukunft:
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